4K Blackmagic in der Pre-Proproduction

Kein Aprilscherz: bereits am 2. April haben wir bei einer Vorproduktion mit der Blackmagic gearbeitet. Die Kamera wird in den nächsten Jahre in der Welt des digitalen Films und der Filmproduktionsfirmen ein kleines technisches Erdbeben auslösen, denn sie liefert praktisch unkomprimierte hochauflösende 4K-Rohdaten, die in der Post-Produktion unendliche Möglichkeiten offen lassen.

Der Preis für das technische 4K-Wunderwerk ist dabei fast genauso unglaublich wie die Qualität: Vorbei sind die Zeiten, wo für eine anständige DigiCam fast 6-stellige Summen ausgegeben werden mussten, der Body der Blackmagic ist für weniger als 2.000 Euro im Handel erhältlich.

Das Produktions-Team bei der Arbeit: Luigi Toscano (rechts), Uli Dinger (links) und im Vordergrund die Blackmagic

2 neue Foto- und Filmstudios in Weinheim und in Mannheim

Um Produktionen schlank und Kosten niedrig zu halten, gibt es jetzt in der Metropolregion Rhein Neckar eine Alternative. Wir haben in Weinheim in den Räumen der Agentur ein Tageslichtstudio für Foto- und Filmaufnahmen eingerichtet. In den Agenturräumen, einer ehemaligen Arztvilla, haben wir die frühere Schwimmhalle einer neuen Funktion zugeführt. Auf einer Fläche von 10 x 5 Meter bei einer Höhe von 3 Meter kann jetzt produziert werden. Die übergroßen SchiebeTüreinheiten können völlig verdunkelt werden.

Wenn‘s eine Nummer größer und leichter begehbar sein muss haben wir auf dem Gelände der Mannheimer Felina unser zweites Studio. Mit 11 x 8 x 4 m ist es auch für größere Produktionen optimal geeignet.

NEU in Weinheim,einen Steinwurf entfernt von Heidelberg und Mannheim SCHOELLMANN & SIE: Mit Marketing und Rundum-Betreuung auf Wachstumskurs

 

Erst seit März 2013 in der Metropolregion Rhein-Neckar aktiv auf Kundenakquise und schon platzt die Agentur aus allen Nähten.

Mit einer Träne in den Augen müssen wir nach vier Jahren unser Loft im Mannheimer Industriehafen verlassen, aber es hilft nichts, die Agenturräume sind einfach zu klein geworden.

Am 5. Dezember 2013 bezieht die Agentur in Weinheim an der Bergstraße, vor den Toren Mannheims, einen Steinwurf von Heidelberg und Darmstadt entfernt, an den sanften Hängen des Odenwalds, die neuen Agenturräume.

Was heißt Agenturräume. Wir haben gleich ein ganzes Haus vom Keller bis zum Dach und auch den wunderbar eingewachsenen Garten okkupiert.

Wo andere Laminat haben, haben wir altes Parkett und Dielenboden, wo andere Rigipswände oder Resopal-Raumteiler haben, haben wir Regaleinbauten aus den 20er, 30er und 40er Jahren des letzten Jahrhunderts. Das Parkett nicht spiegelglatt, sondern patiniert. Eben ein Haus das zum Stil der Agentur passt. Grundsolide, auf festen Fundament, sturmerprobt, mit Charme und Charakter. Unsere Villa Kunterbunt, ein Haus zum Wohlfühlen und Leben.

Neben 3 Balkonen und einer schattigen Terrasse versteckt sich im parkähnlichen Garten auch ein kleiner Teich. Haus und Garten bieten genügend Rückzugsraum um vermarktungsstarke Kampagnen noch effektiver und durchschlagskräftiger zu machen.

Und nicht zu unterschätzen:  Ein eigenes Foto- und Filmstudio mit über 70 qm, endlich wieder ausreichend Lagerräume, Parkplätze und genügend Einzel-Büros. 

Auf fast 400qm sind dem Wachstum von SCHOELLMANN & SIE so gut wie keine (räumlichen) Grenzen gesetzt.

 

PORSCHE CUP: Mit RICHY MÜLLER am Hockenheim Ring


Der Digitalität sei Dank. 

Die lange Zeit verschwundene Fotoaufnahmen sind wieder aufgetaucht.

Wir wurden von einem Freund gebeten, ob wir ihm nicht helfen könnten, denn "ein alter Freund von ihm, habe ihn gebeten, ob er nicht Filmaufnahmen von ihm machen könnte..., und ob wir wiederum ihn und seinen Freund nicht während dieser Aktion fotografieren könnten...

...ach ja, etwas laut könnte es werden, denn sein Freund sei etwas Rennsport-begeistert...,  und außerdem sei der, nur durch ihm zum Film gekommen..."

Und so haben wir, bereits am 8. und 9. Oktober über 4.000 Aufnahmen von Vichy Müller während des Porsche Cups in um um die Boxengasse des Hockenheimrings herum gemacht...
 

Mehr Rennsport-Aufnahmen von Richy Müller unter "www.richymüller.de/impressionen"

Bild oben:
Richy Müller erklärt seinem alten WG-Freund wo's lang geht...
Übrigens: Fotos © Friedrich Schöllmann

RedCoon: der alltägliche Sexismus... Rainer Brüderle hin oder her...


Rainer Brüderle hin oder her...
 
(Der Artikel im STERN Nr.5 erschien am 1. Februar 2013)

Wir haben bei RedCoon wegen dem "alltäglichen Sexismus" nachgefragt: am 20. Februar antwortete die Leiterin der Kommunikation der RedCoon GmbH (gehört jetzt zur Saturn-MediaMarkt also direkt zur METRO-Gruppe) auf unseren Vorwurf "

...gibt es bei Ihnen (also bei REDCOON)  im Marketingteam keine Frauen, die die Fehlentwicklung bremsen..?"  (s. Bilderstrecke):
 

" ... Zu unserer ... Unternehmenskultur gehört die Gleichbehandlung von Männern und Frauen...

Dies wird von uns auch ... so gelebt. 

…Es liegt uns fern ... Werbung zu veröffentlichen, in der Frauen herabgewürdigt werden

Mit dem Slogan „Soviel Billig gab’s noch nie“ spielen wir mit der Doppeldeutigkeit des Wortes ...

…Aber dies geschieht … auf eine humorvolle Weise.

…Sie können versichert sein, dass unseren Spots nicht mit der Intention einer Herabwürdigung des Frauenbildes … produziert wurden… 

Beste Grüße von redcoon
Isa Brähler
Leiterin Kommunikation "


Übrigens: Wieviel muss man Alfons Schubeck eigentlich zahlen, dass er bei diese Kampagne "seinen Humor" nicht verliert...?  Und wie sieht das Frauenbild von RedCoon aus wenn die wirklich mal "ihren" Humor verlieren...?

 

Vermutlich hat 1999 auch die Deutsche Post AG nicht das Bild der Frau "herab-ge-würde-igt" sondern auf ...humorvolle Weise  ... so gelebt...

Zum Thema Kreativ-Awards...

"... immer mehr Kunden durchschauen die medallienglänzende Fassade und schauen darauf, was wirklich für sie herausspringt.

Sie merken, dass immer öfter Dinge ausgezeichnet werden, die für sie keine Relevanz haben. Dass die hochgezüchteten Agenturkreativen ihren normalen Kommunikationsaufgaben nicht gewachsen sind.

Dass sie sich Millionen sparen könnten, wenn sie nicht auf die dekorierten Wände der Agenturen, sondern auf die eigentlichen Arbeiten schauen würden.

Kleine Agenturen haben nicht nur finanzielle Probleme den Awardzirkus mitzufinanzieren - sie haben auch moralische.

Denn massiv Kundengelder für Awards auszugeben ist schwer möglich, wenn sich die Verantwortlichen in die Augen schauen müssen."

Auszug aus einer Pressemitteilung von Johannes Krempl, Geschäftsführer der Berliner Agentur glow und selbst Gewinner vieler Awards.

Schoellmann & Sie nehmen nicht an Wettbewerben teil. 

 

Jetzt auch in Lüneburg!

Wir haben uns jetzt auch offiziell nach Norden ausgedehnt:
Seit dem Sommer haben wir jetzt auch ein Büro in Lüneburg - Bülows Kamp. Die Lage in Bülows Kamp bietet einige Vorteile: Parkplätze am Haus, man ist schnell sowohl auf der Autobahn auf dem Weg zu Kunden als auch zur kreativen Pause im Wald, die Innenstadt ist mit Rad und Bus schnell erreichbar.
In der Sommerflaute ist die Einweihungsfeier untergegangen, diese wird aber noch in diesem Jahr nachgeholt - versprochen!

 

Wenn Mario Barth Gender Marketing machen würde...

... würde er wahrscheinlich in einem Elektronik-Fachmarkt eine Ecke - gleich zwischen Küchengeräten und Staubsaugern - rosa anmalen, ein Blümchen auf den Tisch stellen und das ganze "Womans World" nennen. Hier können die Mädels sich dann Epilierer und Hautreiniger angucken, vielleicht auch endlich eine pinke Handyhülle aussuchen. So sind sie beschäftigt und stören nicht, wenn die echten Kerle sich um die wichtigen Dinge im Leben kümmern, wie einen größeren Flachbildschirm oder einen neuen Computer - dafür interessieren sie sich ja eh nicht, die Mädels.

Was nach Satire klingt, ist die österreichische Antwort von Media Markt auf die Feststellung, dass sich Frauen immer mehr um den Kauf von Technik kümmern, aber als Kunden von Media Markt unterrepräsentiert sind. 

Ich habe keine Ahnung, welches Frauenbild hinter dieser Kampagne steckt. Wieso Frauen mit Kleinelektronik (die es schon vorher im Laden gab, nur eben nicht im Reservat)  für ein merkbares Umsatzplus sorgen sollen, ist mir schleierhaft. Warum man stattdessen nicht mit besserer Beratung und Service versucht, weibliche Kunden zu gewinnen, wird wohl das Geheimnis von Media Markt bleiben. Aber dafür weiß ich, dass derjenige, der seine weiblichen Kunden für so doof hält, dass sie nur ein rosa Plastikteil sehen müssen um in Kaufrausch zu verfallen, statt die Frage zu klären, wie man das riesige Paket mit dem neuen Flachbildschirm erst in den Kleinwagen und dann in den dritten Stock bekommt, oder ihnen die Arbeit mit dem Einrichten eines neuen Fernsehers abnimmt, weil es einfach nervt stundenlang Bedienungsanleitungen lesen zu müssen, den Anteil seiner weiblichen Kunden nicht erhöhen wird. Und das mit Recht! 

 

Besuch des 7. Marketing Symposium Mannheim

Heike Röhrup im Gespräch mit Dr. Felix Gress von der Continental AG anlässlich des Marketing Symposium 2012, Mannheim

An der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim fand zum 7. Mal das Marketing Symposium statt. Schwerpunktthema waren dieses Mal neue Formen der Unternehmenskommunikation. 

Aufgezeigt wurde, dass nicht nur die Kommunikation nach außen über soziale Netzwerke neu organisiert werden kann, sondern auch innerhalb von großen Konzernen neue Strukturen wachsen können - so man sie denn fördert und wachsen lässt. Auf diese Weise lässt sich die Schwarmintelligenz auch für innerbetriebliche Prozesse einsetzen. 
Innerbetriebliche Prozesse müssen auch angestoßen werden, wenn man Mitarbeiter in sozialen Netzwerken nach außen zu Kommunikatoren  für das Unternehmen machen möchte. Auf diese Weise lässt sich sehr viel hochwertigerer Content erzeugen als von einer zentralen Stelle. 
Neue Formen des Marketings wurden aufgezeigt. Neben der klassischen B2C-Kommunikation, die sich immer mehr von einer Push- zu einer Pull-Beziehung im Internet wandelt, wurde deutlich, dass die C2C-Kommunikation für Unternehmen immer wichtiger wird - schlechte Leistungen werden von unzufriedenen Kunden im Internet schnell einem großen Kreis von Verbrauchern bekannt gemacht.
Für den Umgang mit unzufriedenen Kunden und mit sog. Shitstorms wurde frühzeitige, offene Kommunikation empfohlen um die Meinungsführerschaft zu behalten.

Zusammenfassend war dies eine wirklich gelungene Veranstaltung mit vielen interessanten Einblicken und Gesprächen.

 

Fotoshooting in München

Heike Röhrup und Friedrich Schöllmann zu Gast bei Walter Wehner beim Fotoshooting in München

Am Anfang war die Idee: Als Eye-Catcher für die umbenannte Agentur stellen wir Schöllmann neben die größte "Sie" der Agentur - Rücken an Rücken auf einem Stapel Bücher wie damals Richard Gere und Julia Roberts auf dem Pretty Womann-Plakat.

Als Fotografen für die Umsetzung dieser Idee konnten wir Walter Wehner aus München gewinnen, mit dem wir bereits in der Vergangenheit mehrfach zusammengearbeitet haben. 

So machten wir also einen "Betriebsausflug" nach München. Um 9:00 ging es los - Portraitaufnahmen zum "Aufwärmen" : Entstammt lächeln, grade stehen, Augen links, Augen rechts. Durch Walter Wehners aufmunternde und einfühlsame Art entstand so schnell eine lockere, aber konzentrierte Arbeitsatmosphäre, in der die anfängliche Scheu schnell gelöst war. 

Auch das SCHOELLMANN&SIE Foto mit den Büchern ist so entstanden - wobei ich durchaus meine Probleme hatte, auf hohem Absatz auf einem Bein zu stehen und dabei locker in die Kamera zu lächeln, während ich mit dem Gleichgewicht und den schmerzenden Schuhen kämpfe. Nunja - Photoshop sei Dank, so schlecht ist es nicht geworden.

Lieber Walter, vielen Dank für ein nettes Fotoshooting mit wirklich tollen Ergebnissen - wir hatten viel Spaß!

SCHOELLMANN & SIE - Site in Typo3

Der neue Web-Auftritt von Schoellmann & Sie wird betreut und programmiert von Helmut Schleyer (Metatalk, Deutschland)


Es hat sich mal wieder bewahrheitet: Nichts ist so beständig wie das Provisorium.

Eigentlich sollte die Website für Schoellmann & Sie anlässlich des Namenswechsel nur schnell umrissen werden - als erster optischer Eindruck und Arbeitsgrundlage für weitere Entwicklungen. Dann kamen andere Aufträge rein, anderes war wichtiger... und dann stand das Provisorium doch schon über Wochen im Netz.

Über die Ostertage haben wir uns ein paar Tage "frei genommen". Statt Lammbraten und Osterspaziergang gab es nun einige Tassen Kaffee und lange Nächte und zum Schluss war die Site nochmal in einem Content-Management-System (CMS) nachgebaut. Warum? 

Die alte Site war als Layout entstanden, die Texte waren für Suchmaschinen nicht lesbar - und SCHOELLMANN & SIE somit schlecht zu googeln. Und nicht nur die Suchmaschinen hatten Probleme, das Provisorium wurde auch auf den wichtigsten Browsern nicht zuverlässig angezeigt - sondern mal mit Schatten, mal verzerrt... Diese Probleme sind nun dank Typo3 gelöst.

Wichtigster Vorteil einer CMS-basierten Seite ist für viele jedoch die leichte Editierbarkeit. Inhalte können auch ohne HTML-Kenntnisse eingegeben werden. Ist die Seite erst einmal erstellt und gestaltet, können Texte und Bilder wie in Schreibprogrammen bearbeitet werden. Darüber hinaus können Benutzer mit speziellen Rechten angelegt werden. In Organisationen, wo mehrere Leute Inhalte eingeben, kann dies ein von Vorteil sein.